Kloster Studenica - Srbija / Serbien
Stefan Nemanja hatte den Kloster Studenica gegründet. In Studenica hat er die
Kirche der Mutter Maria gebaut. In dieser Zeit wurden auch andere Kirchen gebaut,
Bsp. die Kirche heilige Nikolaus und die Königs Kirche. Das Kloster wurde in der Mitte eine grosse Lichtung, die von der
Studenica überquert gebaut.
Es ist von einer Ringmauer rund 115 m im Durchmesser umgeben.
Nikolauskirche: Einschiffiger, rechteckiger Bruchsteinbau mit Kappengewölbe und halbrunder
Ost Apsis und wurde Ende des 12. Jahrhundert errichtet. Nur teilweise
erhaltene Fresken (“Jesus Einzug in Jerusalem“, “Die Frauen am Grab“ und andere); bemerkenswert ist das
Bild Johannes. St. Nikolaus Kirche ist die kleinste der
drei Kirche in Studenica.
Königskirche: Sie wurde 1314 als Stiftung des Königs Milutin (regierte 1282-1321) erbaut und freskiert. Kreuzgrundriess mit dreiseitig gebrochener Osten Apsis und Tambourkuppel über der Vierung. Flache Blendbogen und Rundbogenfenster (zum Teil Zwillingsfenster) gliedern die weiss verputzten Fassaden. Die gut erhaltenen Wandmalereien im Inneren sind von hoher Qualität und spiegeln den byzantinischen Stil. Ganzer Kloster war mit grosser Mauer gefasst. Die Knochen von Stefan Nemanja sind in St. Simeon im Studenica. Dort sind auch die anderen begrabt worden (Sohn des Nemanjas- Vukan, Vukans Sohn Stefan, Mittlerer Sohn von Nemanja König Stefan I (Prvovencani). König Radoslav und Sohn des Königs Uros I. - Stefan.
Muttergotteskirche ( Jungfrau – Kirche) in Studenica, wie sie gebaut war, gehörte dem Raska-Stil. Zwischen 1183-1191 errichtet, ist sie Vorbild für zahlreiche
andere Kirchen des Raska- Stils. Diese ist einschiffig, mit Kreuzgrundriss, Byzantie Vierungskuppel mit Tambour mit quadratischem Unterbau. Dreiteiligem Chor
mit halbrunder Ost- Apsis, und Westlich Nartex. Kuppeltambour besteht aus Backsteinen. Die Mauern sind gebaut von Stein/ Weiss- schön gemachten Marmor mit Dekoration.
In der Zeit des Königs Radoslav wurde eine schöne Türe mit selber- gemachten Zeichnungen gebaut. Studenica war die Nekropole der Nemanjicess und im Laufe der
Jahrhunderte entwickelte es sich zu einem der Schwerpunkte der serbischen Geschichte. Das Kloster wuchs in ihren Mauern, und Mensen und der Mönche Wohnräume
wurden entlang der Kurve der kreisförmigen Wand installiert. Als Stiftungen erhöht wurden mehr Heiligtümer in den zentralen Bereich geschaffen. Einige kleine
Konstruktionen wurden zusammen in den Süden der ursprünglichen Kirche gruppiert: St Nicholas (von c 1240.), St John und dem frühen 14. Jahrhundert, St Anne
und St Joachim, der berühmte König-Kirche, im Jahre 1314 abgeschlossen. Gleichzeitig Votivkapellen, Oratorien und Kapellen wurden in den Bergen ausserhalb
der Mauern gebaut. UNESCO betrachtete es als die grösste und reichste der serbischen orthodoxen Klöstern und Mannschaften es in World Heritage Sites im
Jahr 1986.