Serbien Historie

Djurdjevi Stupovi

Slawische Besetzung der Balkanischen Halbinsel

Slawische Besetzung der balkanischen Halbinsel war ein Prozess, welcher im 6. Jahrhundert mit Raubfällen den byzantinischen Staat erreicht hat. Slawisches Volk war auf der linken Seite des Flusses „Donau“. Das Volk der Slawen hatte im ersten Teil des 7. Jahrhundert die Besetzungen beendet. Aber der Prozess der Positionierung auf der balkanischen Halbinsel mit den verschiedenen slawischen Gruppen wie z.B. Serben, Bulgaren, Kroaten oder Slowenen hat noch zwei Jahrhunderten gedauert.
Erst am Anfang des 9. Jahrhundert wurden die ersten Staaten der balkanischen Slawen gegründet und damit die Besetzung der balkanischen Halbinsel endgültig beendet. Das Volk der Serben hat am Anfang der 80er Jahren und des 9. Jahrhundert die Religion des christlichen Glaubens an sich genommen.

Serbien war im 9. Jahrhundert als Erstes im Zentralteil von Balkan der älteste Staat mit dem Namen „Raska“ (Raschka ausgesprochen). Zur gleichen Zeit kam es auf der Meeresseite zur Gründung kleinerer Saaten namens: Zahumlje, Travunija, Paganija und Duklja, welche im Verlaufe des 11. Jahrhundert zusammen kommen und einen Staat mit dem Namen „Zeta“ bildeten. Später kamen mit Zeta noch andere Teile des serbischen Gebietes.

700 und 1200 Jahr:

Interne und externe Auseinandersetzungen führten dazu, dass sich die slawischen Stämme nicht einigen konnten. Das serbische Gebiet stand fast ununterbrochen entweder unter Byzantinerny oder unter bulgarischer Herrschaft. Stephan Nemanja erreicht um 1180 das erste unabhängige serbische Königreich Serbien (Raska); sein Sohn erhielt 1217 von Papst Honorius III. die Königskrone.

Serbische Staat:

Kaiser, der Führer der Serbe, war während der Besatzung der balkanischen Halbinsel und nach seinem Tod hat dies sein Sohn übernommen. Er hiess "Višeslav". Das bedeutet, dass die Führung für lange Zeit in der gleichen Familie geblieben war (ungefähr 780 Jahre), denn danach übernahm die Führung der Sohn "Prosigoj", und nach diesem der Sohn "Kajser Vlastimir" (830-851). Über den letzten kann man am Meisten Informationen finden. Hier begann auch Da der Serbische Staat im 10. Jahrhundert.
Peters Kirche Der Letzte aus der Familie war „Viseslavić oder Vlastimirovic“, ein Kaiser genannt „Časlav“, welcher unter dem Schutz des byzantinischen Kaisers Konstantin Porfirogenit bis im Jahr 950 gegen Ungaren in Bosnien tapfer gekämpft hat, wo er auch starb. Nach seinem Tod konnte Serbien nicht mehr gegen Ungaren und Bulgaren kämpfen. Die östlichen Teile des Staates hatten eine politische Führung bekommen mit dem Hauptsitz in Raska.
Dort waren auch Gefächte für die Unabhängigkeit und Raska bleibt ein ganz wichtiger Punkt für den serbischen Staat. Am Anfang des 12. Jahrhunderts hatte Raska ihre Macht für Serbien mit der Führung der Familie „Nemanjic“ befestigt.
Am Ende des 11. Jahrhunderts war Raska der stärkste Teil Serbiens und nach dem Tod des Königs Bodin wurde dieser Teil ganz besonders wichtig (ungefähr im Jahr 1109). Raska hat den Staat gestärkt und wurde immer grösser. Richtung Süd-Ost, über die Strecke „Ras- Zvecan- Pec“, also über die Grenze des byzantinischen Reichtums wurden mehrere Teile immer mehr besetzt und gewonnen.
Der Herrscher Vukan war im Jahr 1091 im Gebiet „Zigos“, welcher zum Gebiet „Kosova Polja mit Lipljan“ gehörte und hatte Stadt „Zvecan“ unter seiner Macht. Etwas später hat er im Jahr 1093 den Staat zuerst unter seiner Macht und dann wurde alles vernichtet. Danach war die Byzantie nach seinem Tod wieder so stark, dass die Raska wieder unter deren Macht gekommen war.
Es waren immer mehr Räuber unterwegs, aber mit der Zeit hat sich das Gebiet wieder erneuert und stabilisiert. Der byzantinischen Kaiser „Manojlo I“ hatte grosse Macht über Raska (1143-1180). Damals war er der Grösste und gewann auch gegen Österreich. Byzantie war wieder so stark wie noch nie. Die Macht der Byzantie war über Kroatien, Dalmatien, Bosnien, Raska und ehemaligen Dukljen (das heisst Zetisches Meeresgebiet). In dieser Zeit konnten Serben ihren Staat erweitern über die Strecken „Ras“, „Zvecan“, „Pec“ und eroberten das neue Gebiet Namens „Kosovo“. Die Grenze von Serbien hat sich weiter in Richtung Osten verschoben.
Im 10. Jahrhundert hatte sich Serbien als einziges Land bis zum Fluss des Ibars ausgedehnt.
Mitte des 12. Jahrhunderts waren ihre Grenzen im folgenden Rahmen: östlich bis zum Gebirge Kopaonik, teilig auch befasst das Ufer Toplica bis zum linken Ufer Süd-Morave. Im Norden von Toplica dehnte sich Serbien bis zum Gebirge Jastrebac und dazu gehörte noch West-Morava (Fluss) bis zum Gebirge Rudnik. Obergespan Raskas hatte nicht so viel Macht, dass er sich alle Pläne erfüllen konnte, aber sicher hatte er seinem Nachfolger den Weg vereinfacht.

Herrschafter der Familie Nemanjic waren die Gründer des serbischen Staates. In Zeiten dieser Familie waren verschiedene Herrscher an der Macht:
1. Stefan Nemanja (regierte 1151-1195)
2. Stefan I „Erstegekrönte“(Prvovencani regierte 1195-1223)
3. Stefan Radoslav (regierte 1228-1234)
4. Stefan Uros I (regierte 1243-1276)
5. Stefan Dragutin
6. Stefan Uros II Milutin (regierte 1282-1321)
7. Stefan Dusan (Uros IV, regierte 1331-1355)
8. Stefan Uros V

Herrschaft des Nemanjics:

Manastir Mica Die Herrschafter der Nemanjics hatten 200 Jahre regiert und sie waren ganz wichtig für Serbien. Serbien war eine der wichtigsten Staaten des Mittelalters. Der Gründer der Herrschaften war Obergespan Raskas, Stefan Nemanaja (Nr. 1). Im Jahr 1166 wurde er zum Obergespan ernannt. Parallel der Stärkung des Landes kam es zur Organisierung der Kirche und das Kloster Zica wurde zum Sitz des serbischen Erzbistums im Jahr 1219.

Gründunge von Stefan Nemanja und Anfangen Raska Stil:

Djurdjevi Supovi Gründer unabhängiger Raska Staaten, Hauptman von Herrschaften Nemanjic und war Obergespant, der in Raska drei wichtige Gründungen hinterliess:
1.Kirche Heiliger Nikolaus in Toplica
2.Maria Himmelfahrt Kirche
3.Djurdjevi stupovi bei Ras
- (Nebenort Novi Pazar) es ist Anfang von der Raskas-Stil Schule für Bauen. Kirche Heilige Nikolaus war ähnlich gebaut, wie das heutige Kloster von „Carigrad (Istanbul)“.

“Säulen des Georg“ (4 km von Novi Pazar) lag lange in Ruine(schwere Schäden durch die Artillerie 1912 während des 1. Balkankrieges). Diese wurde nach Stefan Nemanja im Jahr 1168 errichtet. Die Gebäude nahmen eng zusammengedrängt die Kuppe eines Hügels ein, auf einem ovalen Grundriss von Festungsmauern eingefriedet. Im späten 13. Jahrhundert baute König Dragutin den Haupteingangsturm zu einer Kapelle um, in der er sich 1316 begraben liess.

1220 - 1355 Jahr:

1282 fiel das Kernland Sloweniens, die Krain, an die Habsburger und blieb bis 1918 zu einem erheblichen Teil österreichisch. Medieval Serbien, die einen hohen politischen, wirtschaftlichen und kulturellen Ruf im mittelalterlichen Europa genossen, erreichte ihren Höhepunkt Zar Dusan in der Mitte des 14. Jahrhunderts während der Herrschaft des Zaren Stefan Dusan. Dies ist die Zeit, als die Duschans Code (Dusanov zakonik )die grösste juristische Leistung des mittelalterlichen Serbiens, einzigartig unter den europäischen feudalen Zustände der damaligen Zeit. St. Sava Nomocanon sind Duschans Code, Fresken und die Architektur der mittelalterlichen Klöster schmücken serbischen Länder ewigen zivilisatorischen Denkmäler des serbischen Volkes. Zar Stefan Dusan verdoppelt die Grösse seines Reiches ergriff Gebiete im Süden, Südosten und Osten auf Kosten von Byzanz. Er wurde von seinem Sohn Uros genannt Schwache, ein Begriff, der auch auf den Zustand des Königreichs rutscht langsam in die feudale Anarchie Anwendung finden könnte, gelungen. Dies ist ein Zeitraum von der Entstehung einer neuen Bedrohung gekennzeichnet: das osmanische Sultanat allmählich auch von Asien nach Europa und eroberte Byzanz zuerst, und dann die anderen Balkanstaaten.
Unter Stephan Dusan (Regierungszeit 1331-1355) eroberte das Reich einen Grossteil des heutigen Serbien, Makedonien, Thessalien, Montenegro Albanien und Epirus. Skopje - heute Hauptstadt Mazedoniens - war in dieser Zeit der grössten Ausdehnung des serbischen Reichs Hauptstadt. Dusan liess sich 1346 zum Zaren der Serben, Albaner, Griechen und Bulgaren krönen. Nach dem Tod Dusans verfielen die Grosse Reich rasch.

1355 - 1800 Jahr:

Die Osmanen drangen in dieser Zeit tief nach Zentraleuropa vor. 28. Juni 1389 am dem Vidovdan, trafen Serben und Osmanen in der Schlacht auf dem Amselfeld (Kosovo polje) aufeinander. Schliesslich nahmen die Türken 1459 Smederevo südlich von Belgrad ein und Serbien fiel unter türkische Herrschaft. 1463 eroberten die Türken Bosnien; 1482 schliesslich die Herzegowina. Die Türken besetzen Bosnien.
Europäischen Mächte und Österreich insbesondere kämpften viele Kriege gegen die Türkei, auf die Hilfe der Serben, die unter osmanischer Herrschaft gelebt. Während der österreichisch-türkischen Krieg (1593-1606) im Jahre 1594 die Serben einen Aufstand in Banat - die pannonische Teil der Türkei, und der Sultan durch das Verbrennen der sterblichen Überreste des Heiligen Sava Vergeltung - das Heiligste, was für alle Serben sogar geehrt Moslems serbischer Herkunft. Während des Ersten Weltkriegs (1683-1690) zwischen der Türkei und der Heiligen Allianz - erstellt mit dem Sponsoring des Papstes und darunter auch Österreich, Polen und Venedig - diese drei Kräfte angestachelt der Serben gegen die türkischen Behörden Rebellen, und bald Aufständen und Guerilla-Verbreitung in der gesamten westlichen Balkan: Montenegro, Alte Serbien, Raska, Mazedonien und Kosovo und Metohija.
Durch den Frieden von Karlowitz (1699) und Passarowitz (1718) wurde die Save-Donau-Linie zur grenze zwischen den Serben unter österreichisch-ungarischer und osmanischer Herrschaft.

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